Daten

aus den Monitoring-Netzen der FVA

 Borkenkäfermonitoring

Seit 1990 überwacht die FVA den jährlichen Verlauf der Flugaktivität der drei forstwirtschaftlich bedeutendsten Borkenkäferarten Buchdrucker (Ips typographus), Kupferstecher (Pityogenes chalcographus) und Gestreifter Nutzholzborkenkäfer ("Lineatus", Trypodendron lineatum) an einem Standort in den Tieflagen und einem Standort im Hochschwarzwald.
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 Bundeswaldinventur

Die Bundeswaldinventur (BWI) ist die nationale Waldinventur in Deutschland. Sie liefert statistisch abgesicherte Informationen über die großräumigen Waldverhältnisse und forstlichen Produktionsmöglichkeiten.

Die Daten für Baden-Württemberg stehen in verschiedenen Auswertungseinheiten zur Verfügung.
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 Testbetriebsnetz Kleinprivatwald

Der bäuerlich geprägte Kleinprivatwald gilt als eine der interessantesten Besitzarten in Baden-Württemberg. Wie diese Wälder bewirtschaftet werden und welche Erträge durch die Bewirtschaftung erzielt werden, untersucht die FVA in einem ständigen Testbetreibsnetz mit ca. 160 Betrieben in der Größenklasse von 5 bis 200 ha.
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 Testbetriebsnetz Forstwirtschaft BMELV >200ha

Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft erfüllt den gesetzlichen Auftrag, dem Bundestag über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Forstbetriebe zu berichten. Darüber hinaus dient es im Land Baden-Württemberg den teilnehmenden Betrieben des Körperschafts- und Privatwaldes als Vergleichs- und Controllinginstrument.
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 Depositionsmessnetz

Im Depositionsmessnetz der FVA werden die Stoffeinträge in Wälder Baden-Württembergs gemessen. Mit seiner gut 20-jährigen Zeitreihe liefert das Depositionsmessnetz neben den jeweils aktuellen Säure- und Stoffeinträgen Informationen über die Entwicklungstendenzen der Einträge.
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 Klimamessnetz

Die Waldklimastationen stellen eine wichtige räumliche Ergänzung der langfristigen meteorologischen Messnetze der nationalen Wetterdienste dar, welche i. d. R. größere Waldgebiete aussparen und sich auf die offene Landschaft und insbesondere auf urbane Räume konzentrieren.
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 Kronenzustandserhebung

Die Kronenzustandserhebung ist das zentrale Instrument zur Untersuchung des Vitalitätszustandes der Wälder. Im Zusammenspiel mit anderen Untersuchungen des Forstlichen Umweltmonitorings ist es dabei das Ziel, Veränderungen der Waldökosysteme frühzeitig zu erkennen und deren Ursachen zu ergründen, um daraus Handlungsempfehlungen ableiten zu können.

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 Intensives Ökosystemmonitoring

Die 6 Standorte des Intensiven Ökosystemmonitorings sind eine Untermenge der 19 Stationen des Depositionsmessnetzes und der Kronenzustands-Dauerbeobachtungsflächen. Auf diesen werden zusätzlich Stoffflusssmessungen und wachstumskundliche Untersuchungen sowie zweijährlich Nadelanalysen und Vegetationsaufnahmen durchgeführt.
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 Bodenzustandserhebung BZE

Im Rahmen der BZE werden der Zustand und die Veränderung von Waldböden, Vegetation, Kronenzustand und der Waldernährung an 304 Stichprobenpunkten in Baden-Württemberg im 15-Jahresabstand untersucht. Ziel ist es, den aktuellen Zustand sowie die Entwicklung der Nährstoffversorgung und der Versauerungstendenzen zu erfassen. Ebenso wurde mit der Erfassung bodenphysikalischer Parameter die Grundlage für eine Wasser- und Lufthaushaltsbewertung geschaffen, die im Rahmen des stattfindenden Klimawandels unentbehrlich ist.
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 Waldwachtumskundliche Versuchsflächen

Über ganz Baden-Württemberg verteilt befinden sich im öffentlichen und auch privaten Wald Bestände, deren Bäume in 3 bis 7jährigem Turnus vermessen werden. Diese Versuchsflächen stellen eine Referenz für nachhaltige und naturnahe Waldbewirtschaftung dar.
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